Vernissage


Schloss / Museum SIMMERN (SIM III) Januar (25. Januar 2026 bis 22 Februar 2026) Vernissage SIM III Sonntag, 25. Januar 2026 · 15:00 Uhr · Großer Saal

Rückblick auf die Schönburg und Vorschau auf Simmern

Nach unserer konzentrierten Präsentation auf der Schönburg in Oberwesel, die im besonderen Rahmen des historischen Ortes aus Platzgründen ausgewählte Reproduktionen zeigte, folgt nun der große Abschluss unseres Ausstellungszyklus 2025 in Simmern:

RHEIN!ROMANTIK? – SIM III

25. Januar bis 22. Februar 2026 · Neues Schloss, Simmern

Die Vernissage findet am Sonntag, 25. Januar 2026, um 15:00 Uhr im Großen Saal statt.
Hier erwartet das Publikum eine umfassende Werkschau mit Malerei und Fotografie.

Während Oberwesel durch die räumliche Begrenzung die Möglichkeit bot, pointiert ausgewählte Reproduktionen hervorzuheben, präsentiert Simmern nicht nur eine größere Vielfalt, sondern auch ausschließlich die Originale unseres Projekts – ein würdiger Abschluss des Jahres 2025.


Choreographie der Vernissage – Simmern III

  1. Harald Mebus, Klavier: „Thoughts“ – Ekseption
    Original-Titel: „Thoughts“
    Interpreten: Ekseption (niederländische Band, bekannt für Rock-/Klassik-Arrangements)
    Komponist: Rick van der Linden (Keyboarder der Band)
  2. Begrüßung und Moderation: Helmut Wagner (R!R?-Team)
  3. Harald Mebus, Klavier: „Smile“ – Charlie Chaplin
    Original-Komponist: Charlie Chaplin
    Musik aus dem Film „Modern Times“ (1936)
  4. Grußwort: Dr. Andreas Nikolay, Stadtbürgermeister von Simmern/Hunsrück
  5. Grußwort: Frau Müller-Bongard, Leiterin Hunsrück-Museum
  6. Harald Mebus, Klavier: Präludium in d-Moll (BWV 539/1) – Johann Sebastian Bach
    Originalkomponist: J. S. Bach (1685–1750)
  7. Laudatio: Dr. Sabine Jung
  8. Harald Mebus, Klavier: „Your Song“ – Elton John
    Komponisten: Elton John (Musik), Bernie Taupin (Text)
  9. Bildbesprechung: Künstlerinnen und Künstler des Workshopteams von Monika Boess
    (über Beamerprojektion im Großen Saal – ein Bild pro Teilnehmer, insgesamt ca. 10 Werke)
  10. Harald Mebus, Klavier: „Air“ aus der Orchestersuite Nr. 3 D-Dur, BWV 1068 – J. S. Bach
  11. Getränke und Brezeln im Foyer
    Austausch und Gespräche aller Besucherinnen und Besucher der Ausstellung

Dr. Andreas Nikolay


ist Stadtbürgermeister von Simmern/Hunsrück. In seinem Grußwort betont er die Bedeutung des Projekts RHEIN!ROMANTIK? für das kulturelle Profil der Stadt und würdigt die kontinuierliche Zusammenarbeit zwischen Kommune, Hunsrück-Museum und der Künstlergruppe. Die wiederholte Präsentation in Simmern versteht er als Ausdruck einer lebendigen, nachhaltig angelegten Kulturarbeit.

Kristina Müller-Bongard, M.A.


ist Leiterin des Hunsrück-Museum Simmern im Kulturzentrum Neues Schloss. Unter ihrer Leitung positioniert sich das Museum als klar profilierte kulturelle Einrichtung der Stadt Simmern und unterstützt das Projekt RHEIN!ROMANTIK? mit einem mehrjährigen Ausstellungszyklus bis 2029. Müller-Bongard steht für eine sachlich strukturierte, reduzierte Präsentationsform und eine verlässliche organisatorische Begleitung der Ausstellungen.

Laudatio – Dr. Sabine Jung

Dr. Sabine Jung, Museumsdirektorin außer Dienst, ist Kunsthistorikerin mit zusätzlicher Ausbildung in klassischer Archäologie und Erziehungswissenschaften.
Nach Studien in Saarbrücken, Bonn und Hamburg promovierte sie über den Maler Jean Schuler.

Sie war Gründungsleiterin des Künstlerhauses Schloss Balmoral in Bad Ems und leitete später die Pressestelle und museumspädagogische Abteilung des Max Ernst Museums in Brühl.
Weitere berufliche Stationen führten sie nach Leipzig, wo sie unter anderem für die Ringelnatz-Sammlung tätig war.

Als Kuratorin, Jurorin und Autorin ist Dr. Jung vielfach mit Ausstellungen zur zeitgenössischen Kunst verbunden.
Ihre Spezialgebiete sind Gastronomiegeschichte und kulturhistorische Themen.
Im Januar 2026 hält sie die Laudatio zur Vernissage der RHEIN!ROMANTIK?-Ausstellung in Simmern.

Monika Katharina Böss

ist eine deutsche Autorin (*17. September 1950 in Bingen-Büdesheim) mit einem umfangreichen Werk an Romanen, Erzählungen, Essays und Hörspielen. Seit den 1990er Jahren veröffentlicht sie kontinuierlich literarische Texte, viele davon mit regionalem Bezug zu Rheinhessen und der Pfalz. Für ihr Schaffen wurde sie mit mehreren Literaturpreisen ausgezeichnet, darunter dem Martha-Saalfeld-Förderpreis des Landes Rheinland-Pfalz. Böss ist seit vielen Jahren im Verbands Deutscher Schriftsteller (VS) Rheinland-Pfalz im Vorstand aktiv und seit 2017 Mitglied des Landesmedienrates Rheinland-Pfalz. Sie gehört außerdem dem Literarischen Verein der Pfalz und dem Donnersberger Literaturverein an. In der literarischen Arbeit bringt sie Erfahrung in Textinterpretation, Förderung und Diskussion von Literatur mit; im Rahmen unserer Zusammenarbeit verantwortet sie mit ihrem Team die Bildbesprechungen und literarischen Beiträge der Workshopgruppe.


Musik – Harald Mebus

Harald Mebus ist seit vielen Jahren als nebenamtlicher Kirchenmusiker in der Evangelischen Kirchengemeinde St. Goar tätig.
Mit großer musikalischer Bandbreite begleitet er Gottesdienste und kulturelle Veranstaltungen an Orgel und Klavier – von klassischen Kirchenliedern bis hin zu jazzigen Improvisationen.

Beruflich ist er Mitarbeiter im Stadtmarketing und in der Touristinformation der Stadt St. Goar und verbindet so auf besondere Weise Kultur, Kirche und kommunales Engagement.

Lorch  (RheingauHilchenhaus vom 06. März  bis 31. Mai 2026

Vernissage

Ort: Empore, Rittersaal und Robert-Struppmann Museum

Freitag, 06. März 2026, 15 Uhr

Moderator:
Helmut Wagner (R!R?)

Grußworte:
Bürgermeister Oliver Lübeck

Laudatio:
Herr Andreas Arz – Autor, Kulturbotschafter und leidenschaftlicher Rheingauer

Musik:
Benjamin Reiter – Pianist


Er steht für eine praxisnahe Kommunalpolitik mit Schwerpunkt auf Stadtentwicklung, Tourismus und dem Erhalt der Kulturlandschaft im UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal. In seiner Amtsführung legt er Wert auf bürgernahe Verwaltung, die Stärkung des lokalen Ehrenamts und die nachhaltige Weiterentwicklung Lorchs als Wein-, Kultur- und Rheinstadt.

Andreas Arz (geb. 1979 in Wiesbaden) ist Autor und Kulturbotschafter des Rheingaus sowie des UNESCO-Welterbes Oberes Mittelrheintal. In seinen Romanen und Kurzgeschichten verbindet er authentisches Erzählen mit starker regionaler Verankerung und dem Anspruch, Kultur lebendig zu halten und literarisch in die Gegenwart zu führen.

Aufgewachsen in Lorch am Rhein, entwickelte sich seine Leidenschaft für Sprache und das Erzählen eigener Geschichten bereits früh. Nach einer Ausbildung zum Verlagskaufmann und einem Studium zum Marketing- und Kommunikationswirt sammelte er Erfahrungen in der Medien- und Werbebranche, bevor das Schreiben zunehmend den Mittelpunkt seines beruflichen Wirkens einnahm.

Ein längerer Aufenthalt in Australien wurde zu einem entscheidenden Wendepunkt: Die Auseinandersetzung mit Natur, Menschen und existenziellen Fragen führte zu ersten tiefgreifenden Texten, die später sein literarisches Schaffen prägten.

Nach seiner Rückkehr in die Heimatregion konkretisierte sich seine Laufbahn als Schriftsteller. Nach einem aufbauenden Belletristik-Studium veröffentlichte er 2020 seinen Debütroman Der Schatz im Flaschenhals – ein historisch verwurzelter, spannungsreicher Roman mit tiefer Verankerung im Mittelrheintal. Dieses Werk bildete den Ausgangspunkt seiner literarischen Karriere.

Inzwischen sind vier Romane von Andreas Arz erschienen, darunter Die Tränen der Loreley, das auch in englischer Sprache vorliegt. Darüber hinaus wurden zahlreiche seiner Kurzgeschichten in Anthologien sowie im Rahmen literarischer Veranstaltungen veröffentlicht.

Als Kulturbotschafter setzt sich Arz aktiv für die kulturelle Sichtbarkeit und das Erbe des Rheingaus und des Mittelrheintals ein. Er organisiert Lesungen, begleitet Ausstellungen und engagiert sich für eine zeitgemäße Vermittlung regionaler Geschichte – mit einem sensiblen Blick für die Landschaft und die Menschen, aus denen seine Geschichten entstehen.

Seine Werke zeichnen sich durch atmosphärische Bildsprache, emotionale Tiefe und die Überzeugung aus, dass Literatur Brücken schlägt – zwischen Generationen, Regionen und Zeiten.


Der in Bacharach lebende Pianist bewegt sich stilistisch sicher zwischen klassischer Literatur und zeitgenössischen Werken. Mit Erfahrung, Präzision und feinem Gespür für Atmosphäre gestaltet er seine Beiträge jeweils passgenau zur Ausrichtung des Projekts.

Bei der Vernissage 2026 wird Benjamin Reiter ausgewählte Stücke aus der Romantik und neuere, „romantisch empfundene“ Musik präsentieren — Musik, die einen eigenen Zugang zur mittelrheinischen Themenwelt eröffnet.

Neben seiner Tätigkeit als Solopianist, Kammermusiker und Begleiter wirkt er als Hauptkomponist, Sänger, Gitarrist und Keyboarder der Progressive Rock-Band Awaiting Dawn und lehrt seit 2020 Klavier an der Wiesbadener Musik- und Kunstschule. Daneben unterrichtet er in seinem Klavierstudio in Bacharach.

Im historischen Hilchenhaus zu Lorch am Rhein hat Benjamin Reiter die Konzertreihe Klassik im Hilchenhaus initiiert.

Das Hilchenhaus ist bekannt als bedeutender Renaissancebau am Mittelrhein und dient heute als Veranstaltungsort, u.a. mit Rittersaal für Konzerte. (https://www.lorch-rhein.de/tourismus-kultur-freizeit/veranstaltungen/hilchenhaus-fuer-ihre-veranstaltung-buchen/?utm_source=chatgpt.com) 

Benjamin Reiter spielt:

Johannes Brahms – Intermezzo A-Dur Op. 118 Nr. 2 

Franz Liszt – „Au Lac de Wallenstadt“ (aus: Années de Pèlerinage)

Robert Schumann – Herberge, Vogel als Prophet, Abschied (aus: Waldszenen) // kann ggf. auch gekürzt werden, dies sind eher drei Miniaturen

Öffnungszeiten:


Die Ausstellung kann im März am Mo, Mi (jeweils 10 – 14 Uhr), Do und Fr (jeweils 10 – 12 + 13 – 16 Uhr) besichtigt werden. Ab April dann auch Sa von 10 – 14 Uhr, an Sonntagen ist das Hilchenhaus geschlossen.

RHEIN!ROMANTIK? in Fahrt – Kunst auf dem Fluss
Eine schwimmende Ausstellung an Bord der MS „Rheingau“
April bis November 2026

Vernissage

Datum: xxxxx, den xxx
Uhrzeit: xxx Uhr

Moderator:
Helmut Wagner (R!R?)

Grußworte:
Bianka Rössler – Reederei Rössler-Linie

Laudatio:
Prof. Dr. Susanne Enderwitz (R!R?)


Bianka Rössler

Frau Bianka Rössler leitet in siebter Generation die Rössler-Linie und ist eng mit dem Rhein und seiner Kulturlandschaft verbunden.

Mit dem Motorschiff „Rheingau“ bringt sie eine maritime Perspektive in das R!R?-Projekt ein. Ihr Wissen und ihre Begeisterung für den Rhein und seine Landschaft ergänzen das künstlerische Netzwerk auf besondere Weise.

Wir freuen uns, dass Frau Rössler mit der MS „Rheingau“ im Jahr 2026 Teil des R!R?-Ausstellungskonzeptes wird und dieses nicht nur erweitert, sondern ihm darüber hinaus eine neue, mobile Dimension verleiht.


Prof. Dr. Susanne Enderwitz

Prof. Dr. Susanne Enderwitz ist eine ausgewiesene Islam- und Arabistikwissenschaftlerin, die viele Jahre am Seminar für Sprachen und Kulturen des Vorderen Orients der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg gelehrt und geforscht hat. Ihre Forschungsschwerpunkte reichen von arabischer Literatur (Dichtung, Historiographie, Autobiographie) über die Sozial- und Kulturgeschichte des Islams bis hin zur Geographie und Literaturgeschichte des Meeres.

Mit ihrer wissenschaftlichen Perspektive trägt sie wesentlich zum Verständnis kultureller Übergänge, literarischer Reflexionen und historischer Identitäten in der arabischen Welt bei.

Im Rahmen von R!R? verbindet Prof. Enderwitz die Welt des Rheins mit jener der arabisch-islamischen Kultur. Sie eröffnet neue Blickwinkel auf Romantik, Landschaft und Erinnerungskultur, erweitert den Horizont des Projekts um transkulturelle Dimensionen und verleiht dem Begriff der Rheinromantik eine vertiefte, kulturvergleichende Reflexionsebene. Durch ihre Mitwirkung erhält R!R? eine fundierte wissenschaftliche und zugleich philosophisch-historische Erweiterung.

Wir freuen uns, Prof. Dr. Enderwitz im Organisationsteam zu wissen und schätzen ihren Beitrag zur inhaltlichen und geistigen Profilierung des Projekts.

Altes Rathaus in der Andernacher Altstadt Juli 2026 Zeitraum von zwei Wochen und drei Wochenenden

Vernissage 12. Juli 2026 (Sonntag) Beginn um 15:00 Uhr

Moderation:
Helmut Wagner

Grußworte:
Herr Oberbürgermeister Greiner

Impulsbeitrag:
Hans Jürgen Balmes, Autor des Buches „Der Rhein. Biografie eines Flusses“, teilt seine Gedanken zu RHEIN!ROMANTIK? mit uns.

Grußwort (angefragt):
Herr Landrat Boos

Bildbesprechung:
Durchgeführt von den teilnehmenden Künstlerinnen und Künstlern, unterstützt durch die Schreibwerkstatt unter der Leitung von Monika Boess (RHEIN!ROMANTIK?).

Biografische Hinweise zu den Vortragenden

Hans Jürgen Balmes

Geboren 1958 in Koblenz, ist Lektor, Herausgeber und Übersetzer mit einer engen Verbindung zum Rhein und seiner Landschaft. Nach seinem Studium in Bonn übernahm er im S. Fischer Verlag die Programmleitung für internationale Literatur und war Mitherausgeber der Literaturzeitschrift Neue Rundschau. Er übersetzte unter anderem Autoren wie John Berger, Barry Lopez sowie Gedichte von W. S. Merwin.

Sein 2021 erschienenes Werk Der Rhein. Biografie eines Flusses versteht den Rhein nicht nur als Gewässer, sondern als kulturelle Landschaft. Besonders relevant für das Projekt RHEIN!ROMANTIK? ist seine persönliche Annäherung an den Fluss:

„Der Rhein spielte schon immer eine große Rolle in seinem Leben. … Mehrfach wanderte er zu den Quellbächen in den Alpen, fuhr mit dem alten Faltboot seines Vaters am Rhein entlang, genoss die tiefe Stille und beobachtete die sich ändernden Farbspiele auf dem Wasser wie auch die Tiere am und im Fluss.“
(Zitat aus: Der Rhein, S. Fischer Verlag, 2021)

Monika Boess

Mitglied im Verband Deutscher Schriftsteller (VS) Rheinland-Pfalz
Mitglied des Landesmedienrates Rheinland-Pfalz
Mitglied im Literarischen Verein der Pfalz

Gutenfels (RHEIN?ROMANTIK? en passant: Bilder unserer Ausstellung) 21. Aug-24 September 2026

Vernissage auf Burg Gutenfels

26. August 2026, 18 Uhr

Unter der Regie von Herrn Alexander Gessner und der Familie Siekmann (Burg Gutenfels) findet mit Unterstützung von RHEIN!ROMANTIK? am 26. August 2026 eine öffentliche Vernissage statt.

Programm

Begrüßung:
Alexander Gessner (Burg Gutenfels)

Moderation:
Helmut Wagner (RHEIN!ROMANTIK?)

Bildbesprechung:
Durchgeführt von den teilnehmenden Künstlerinnen und Künstlern, unterstützt durch die Schreibwerkstatt unter der Leitung von Monika Boess (RHEIN!ROMANTIK?).

Zur Person – Monika Boess
Mitglied im Verband Deutscher Schriftsteller (VS) Rheinland-Pfalz
Mitglied des Landesmedienrates Rheinland-Pfalz
Mitglied im Literarischen Verein der Pfalz

Burg Namedy, Galerie Vorburg (RHEIN?ROMANTIK? en passant: Bilder unserer Ausstellung) Oktober 2026)

Vernissage auf Burg Namedy

Aktueller Stand:
Seitens R!R? ist derzeit keine offizielle Vernissage vorgesehen. Sollte sich jedoch einer der teilnehmenden Künstler dazu inspiriert fühlen, eigene Exponate ergänzend zur Ausstellung „RHEIN?ROMANTIK? en passant: Bilder unserer Ausstellung“ in Eigenregie zu präsentieren, liegt dies selbstverständlich im Ermessen des jeweiligen Künstlers.

Neuen Rathaus Ingelheim April/Mai 2026  je nach Baufortschritt.

Schloss / Museum SIMMERN (SIM IV) 2027 ( in Planung für Jan. 2027)

Vernissage – Simmern IV

Musikalische Begleitung:
Falko Hönisch – Klavier

Begrüßung und Moderation:
Helmut Wagner (R!R?-Team)

Laudatio:
Dr. Schellack

Bildbesprechung:
Durchgeführt von den Künstlerinnen und Künstlern des Workshop-Teams von Monika Boess
(über Beamerprojektion im Großen Saal – ein Bild pro Teilnehmer:in, insgesamt ca. 10 Werke)

Biografische Hinweise zu den Vortragenden

Falko Hönisch

Über sein Amt als Stadtbürgermeister von Sankt Goar hinaus engagiert sich Falko Hönisch intensiv im Bereich der regionalen Musik- und Kulturgeschichte, unter anderem als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für mittelrheinische Musikgeschichte.

Als Bariton hat er sich als vielseitiger Opern- und Konzertsänger etabliert und wurde mehrfach bei internationalen Wettbewerben ausgezeichnet. Er gastierte an zahlreichen Opernhäusern in Deutschland sowie unter anderem in Österreich, Italien, den Niederlanden, Frankreich und Thailand und arbeitete dabei mit namhaften Dirigenten zusammen. Konzertauftritte führten ihn auf bedeutende Bühnen wie das Concertgebouw Amsterdam, die Philharmonie Berlin, die Tonhalle Düsseldorf, die Alte Oper Frankfurt, den Salle Pleyel in Paris und die Philharmonie am Gasteig in München.

Als Kulturschaffender gründete er die Internationale Musikakademie Sankt Goar, die sich der Förderung junger Musikerinnen und Musiker sowie der musikalischen Bildung widmet. Seine Arbeit verbindet künstlerische Professionalität mit nachhaltigem kulturellem Engagement.

Dr. Fritz Schellack

Dr. Fritz Schellack ist Historiker und Vorsitzender des Hunsrücker Geschichtsvereins e. V. Seit vielen Jahren engagiert er sich in der regionalen Geschichts- und Kulturvermittlung und gilt als ausgewiesener Kenner der Geschichte des Hunsrücks. Zahlreiche Veröffentlichungen und Vorträge dokumentieren seine kontinuierliche Arbeit zur regionalen Kulturgeschichte.

Für RHEIN!ROMANTIK? ist vorgesehen, dass Dr. Fritz Schellack die Laudatio zur Abschlussveranstaltung des Ausstellungskalenders 2026 im Januar 2027 im Schloss Simmern übernimmt – in einer Kulturlandschaft, mit der er eng verbunden ist.

Monika Boess (R!R?)

Mitglied im Verband Deutscher Schriftsteller (VS) Rheinland-Pfalz
Mitglied des Landesmedienrates Rheinland-Pfalz
Mitglied im Literarischen Verein der Pfalz