
Brentanohaus
Das Brentanohaus ist ausschließlich im Rahmen von Führungen zugänglich. Es gibt keine Vernissage.
Die Ausstellung ist an allen Samstagen im Rahmen der sogenannten Offenen Führungen sowie zu individuell gebuchten Führungsterminen zu sehen:
https://www.brentano-haus.de/formulare/index.php?form_id=9122
Lorch (Rheingau) Hilchenhaus vom 04. April bis 31. Mai 2026
Vernissage
Ort: Empore, Rittersaal und Robert-Struppmann Museum
Samstag, 04. April , 15 Uhr
Moderator:
Helmut Wagner (R!R?)
Grußworte:
Bürgermeister Oliver Lübeck
Laudatio:
Herr Andreas Arz – Autor, Kulturbotschafter und leidenschaftlicher Rheingauer
Schreibwerkstatt:
Musik:
Benjamin Reiter – Pianist
Oliver Lübeck ist Bürgermeister der Stadt Lorch.
Er steht für eine praxisnahe Kommunalpolitik mit Schwerpunkt auf Stadtentwicklung, Tourismus und dem Erhalt der Kulturlandschaft im UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal. In seiner Amtsführung legt er Wert auf bürgernahe Verwaltung, die Stärkung des lokalen Ehrenamts und die nachhaltige Weiterentwicklung Lorchs als Wein-, Kultur- und Rheinstadt.
Andreas Arz
Andreas Arz (geb. 1979 in Wiesbaden) ist Autor und Kulturbotschafter des Rheingaus sowie des UNESCO-Welterbes Oberes Mittelrheintal. In seinen Romanen und Kurzgeschichten verbindet er authentisches Erzählen mit starker regionaler Verankerung und dem Anspruch, Kultur lebendig zu halten und literarisch in die Gegenwart zu führen.
Aufgewachsen in Lorch am Rhein, entwickelte sich seine Leidenschaft für Sprache und das Erzählen eigener Geschichten bereits früh. Nach einer Ausbildung zum Verlagskaufmann und einem Studium zum Marketing- und Kommunikationswirt sammelte er Erfahrungen in der Medien- und Werbebranche, bevor das Schreiben zunehmend den Mittelpunkt seines beruflichen Wirkens einnahm.
Ein längerer Aufenthalt in Australien wurde zu einem entscheidenden Wendepunkt: Die Auseinandersetzung mit Natur, Menschen und existenziellen Fragen führte zu ersten tiefgreifenden Texten, die später sein literarisches Schaffen prägten.
Nach seiner Rückkehr in die Heimatregion konkretisierte sich seine Laufbahn als Schriftsteller. Nach einem aufbauenden Belletristik-Studium veröffentlichte er 2020 seinen Debütroman Der Schatz im Flaschenhals – ein historisch verwurzelter, spannungsreicher Roman mit tiefer Verankerung im Mittelrheintal. Dieses Werk bildete den Ausgangspunkt seiner literarischen Karriere.
Inzwischen sind vier Romane von Andreas Arz erschienen, darunter Die Tränen der Loreley, das auch in englischer Sprache vorliegt. Darüber hinaus wurden zahlreiche seiner Kurzgeschichten in Anthologien sowie im Rahmen literarischer Veranstaltungen veröffentlicht.
Als Kulturbotschafter setzt sich Arz aktiv für die kulturelle Sichtbarkeit und das Erbe des Rheingaus und des Mittelrheintals ein. Er organisiert Lesungen, begleitet Ausstellungen und engagiert sich für eine zeitgemäße Vermittlung regionaler Geschichte – mit einem sensiblen Blick für die Landschaft und die Menschen, aus denen seine Geschichten entstehen.
Seine Werke zeichnen sich durch atmosphärische Bildsprache, emotionale Tiefe und die Überzeugung aus, dass Literatur Brücken schlägt – zwischen Generationen, Regionen und Zeiten.
Benjamin Reiter
Es ist uns eine besondere Freude, Benjamin Reiter erneut als musikalischen Partner von Rhein!Romantik? begrüßen zu dürfen. Bereits 2024 hat er unsere Vernissage in der Mittelrheinhalle Bacharach musikalisch begleitet und damit einen wichtigen Beitrag zum Auftakt des Projekts geleistet.
Der in Bacharach lebende Pianist bewegt sich stilistisch sicher zwischen klassischer Literatur und zeitgenössischen Werken. Mit Erfahrung, Präzision und feinem Gespür für Atmosphäre gestaltet er seine Beiträge jeweils passgenau zur Ausrichtung des Projekts.
Bei der Vernissage 2026 wird Benjamin Reiter ausgewählte Stücke aus der Romantik und neuere, „romantisch empfundene“ Musik präsentieren — Musik, die einen eigenen Zugang zur mittelrheinischen Themenwelt eröffnet.
Neben seiner Tätigkeit als Solopianist, Kammermusiker und Begleiter wirkt er als Hauptkomponist, Sänger, Gitarrist und Keyboarder der Progressive Rock-Band Awaiting Dawn und lehrt seit 2020 Klavier an der Wiesbadener Musik- und Kunstschule. Daneben unterrichtet er in seinem Klavierstudio in Bacharach.
Im historischen Hilchenhaus zu Lorch am Rhein hat Benjamin Reiter die Konzertreihe Klassik im Hilchenhaus initiiert.
Wir sind sehr dankbar, dass Herr Reiter unser Projekt mit seiner musikalischen Vielfalt bereichert — und freuen uns auf die inspirierenden Klangfarben, die er bei der Vernissage 2026 einbringen wird.
Benjamin Reiter spielt:
Johannes Brahms – Intermezzo A-Dur Op. 118 Nr. 2
Franz Liszt – „Au Lac de Wallenstadt“ (aus: Années de Pèlerinage)
Robert Schumann – Herberge, Vogel als Prophet, Abschied (aus: Waldszenen) // kann ggf. auch gekürzt werden, dies sind eher drei Miniaturen
Schreibwerkstatt
Christiane Ulmer-Leahey, Monika-Katharina Böss, Ines Veauthier, Beate Bushnell, Jeannette Anthes, Astrid Dinges, Anette Dodt
Koordination: Monika-Katharina Böss
Das Hilchenhaus ist bekannt als bedeutender Renaissancebau am Mittelrhein und dient heute als Veranstaltungsort, u.a. mit Rittersaal für Konzerte. (https://www.lorch-rhein.de/tourismus-kultur-freizeit/veranstaltungen/hilchenhaus-fuer-ihre-veranstaltung-buchen/?utm_source=chatgpt.com)
Öffnungszeiten der Ausstellung:
Hilchenhaus, Lorch am Rhein
4. April bis 31. Mai 2026
- Mo & Mi: 10–14 Uhr | Do & Fr: 10–12 + 13–16 Uhr
- Ab April zusätzlich: Sa: 10–14 Uhr
- Sonntag: geschlossen
Veranstalter:
Tourismus & Wirtschaftsförderung der Stadt Lorch
in Kooperation mit RHEIN!ROMANTIK?
Die Ausstellung kann im März am Mo, Mi (jeweils 10 – 14 Uhr), Do und Fr (jeweils 10 – 12 + 13 – 16 Uhr) besichtigt werden. Ab April dann aucmusikalische Fö
Altes Rathaus in der Andernacher Altstadt Juli 2026 Zeitraum von zwei Wochen und drei Wochenenden
Vernissage 12. Juli 2026 (Sonntag) Beginn um 15:00 Uhr
Moderation:
Helmut Wagner
Grußworte:
Herr Oberbürgermeister Greiner
Impulsbeitrag:
Hans Jürgen Balmes, Autor des Buches „Der Rhein. Biografie eines Flusses“, teilt seine Gedanken zu RHEIN!ROMANTIK? mit uns.
Grußwort (angefragt):
Herr Landrat Boos
Schreibwerkstatt:
Musik – Harald Mebus:
– Improvisation über „Ich weiss nicht was soll es bedeuten“
– Improvisation Air von Bach
– Stück ohne Namen
Bildbesprechung:
Durchgeführt von den teilnehmenden Künstlerinnen und Künstlern, unterstützt durch die Schreibwerkstatt unter der Leitung von Monika Boess (RHEIN!ROMANTIK?).
Biografische Hinweise zu den Vortragenden
Hans Jürgen Balmes
Geboren 1958 in Koblenz, ist Lektor, Herausgeber und Übersetzer mit einer engen Verbindung zum Rhein und seiner Landschaft. Nach seinem Studium in Bonn übernahm er im S. Fischer Verlag die Programmleitung für internationale Literatur und war Mitherausgeber der Literaturzeitschrift Neue Rundschau. Er übersetzte unter anderem Autoren wie John Berger, Barry Lopez sowie Gedichte von W. S. Merwin.
Sein 2021 erschienenes Werk Der Rhein. Biografie eines Flusses versteht den Rhein nicht nur als Gewässer, sondern als kulturelle Landschaft. Besonders relevant für das Projekt RHEIN!ROMANTIK? ist seine persönliche Annäherung an den Fluss:
„Der Rhein spielte schon immer eine große Rolle in seinem Leben. … Mehrfach wanderte er zu den Quellbächen in den Alpen, fuhr mit dem alten Faltboot seines Vaters am Rhein entlang, genoss die tiefe Stille und beobachtete die sich ändernden Farbspiele auf dem Wasser wie auch die Tiere am und im Fluss.“
(Zitat aus: Der Rhein, S. Fischer Verlag, 2021)
Musik – Harald Mebus
Harald Mebus ist seit vielen Jahren als nebenamtlicher Kirchenmusiker in der Evangelischen Kirchengemeinde St. Goar tätig.
Mit großer musikalischer Bandbreite begleitet er Gottesdienste und kulturelle Veranstaltungen an Orgel und Klavier – von klassischen Kirchenliedern bis hin zu jazzigen Improvisationen.
Schreibwerkstatt
Christiane Ulmer-Leahey, Monika-Katharina Böss, Ines Veauthier, Beate Bushnell, Jeannette Anthes, Astrid Dinges, Anette Dodt
Koordination: Monika-Katharina Böss
Monika Boess
Mitglied im Verband Deutscher Schriftsteller (VS) Rheinland-Pfalz
Mitglied des Landesmedienrates Rheinland-Pfalz
Mitglied im Literarischen Verein der Pfalz
Kontakt Frau Sarrazin
Gutenfels (RHEIN?ROMANTIK? en passant: Bilder unserer Ausstellung) 21. Aug-24 September 2026
Vernissage auf Burg Gutenfels
26. August 2026, 18 Uhr
Unter der Regie von Herrn Alexander Gessner findet mit Unterstützung der Familie Siekmann, den Eigentümern der Burg Gutenfels, und RHEIN!ROMANTIK? am 26. August 2026 eine öffentliche Vernissage statt.
Programm
Begrüßung:
Alexander Gessner (Burg Gutenfels)
Moderation:
Helmut Wagner (RHEIN!ROMANTIK?)
Laudatio:
Andreas Arz
Bildbesprechung:
Durchgeführt von den teilnehmenden Künstlerinnen und Künstlern, unterstützt durch die Schreibwerkstatt unter der Leitung von Monika-Katharina Böss (RHEIN!ROMANTIK?)
Andreas Arz

Andreas Arz (geb. 1979 in Wiesbaden) ist Autor und Kulturbotschafter des Rheingaus sowie des UNESCO-Welterbes Oberes Mittelrheintal. In seinen Romanen und Kurzgeschichten verbindet er authentisches Erzählen mit starker regionaler Verankerung und dem Anspruch, Kultur lebendig zu halten und literarisch in die Gegenwart zu führen.
Aufgewachsen in Lorch am Rhein, entwickelte sich seine Leidenschaft für Sprache und das Erzählen eigener Geschichten bereits früh. Nach einer Ausbildung zum Verlagskaufmann und einem Studium zum Marketing- und Kommunikationswirt sammelte er Erfahrungen in der Medien- und Werbebranche, bevor das Schreiben zunehmend den Mittelpunkt seines beruflichen Wirkens einnahm.
Ein längerer Aufenthalt in Australien wurde zu einem entscheidenden Wendepunkt: Die Auseinandersetzung mit Natur, Menschen und existenziellen Fragen führte zu ersten tiefgreifenden Texten, die später sein literarisches Schaffen prägten.
Nach seiner Rückkehr in die Heimatregion konkretisierte sich seine Laufbahn als Schriftsteller. Nach einem aufbauenden Belletristik-Studium veröffentlichte er 2020 seinen Debütroman Der Schatz im Flaschenhals – ein historisch verwurzelter, spannungsreicher Roman mit tiefer Verankerung im Mittelrheintal. Dieses Werk bildete den Ausgangspunkt seiner literarischen Karriere.
Inzwischen sind vier Romane von Andreas Arz erschienen, darunter Die Tränen der Loreley, das auch in englischer Sprache vorliegt. Darüber hinaus wurden zahlreiche seiner Kurzgeschichten in Anthologien sowie im Rahmen literarischer Veranstaltungen veröffentlicht.
Als Kulturbotschafter setzt sich Arz aktiv für die kulturelle Sichtbarkeit und das Erbe des Rheingaus und des Mittelrheintals ein. Er organisiert Lesungen, begleitet Ausstellungen und engagiert sich für eine zeitgemäße Vermittlung regionaler Geschichte – mit einem sensiblen Blick für die Landschaft und die Menschen, aus denen seine Geschichten entstehen.
Seine Werke zeichnen sich durch atmosphärische Bildsprache, emotionale Tiefe und die Überzeugung aus, dass Literatur Brücken schlägt – zwischen Generationen, Regionen und Zeiten.
Schreibwerkstatt
Christiane Ulmer-Leahey, Monika-Katharina Böss, Ines Veauthier, Beate Bushnell, Jeannette Anthes, Astrid Dinges
Koordination: Monika-Katharina Böss
Zur Person – Monika-Katharina Böss
Mitglied im Verband Deutscher Schriftsteller (VS) Rheinland-Pfalz
Mitglied des Landesmedienrates Rheinland-Pfalz
Mitglied im Literarischen Verein der Pfalz
Musikalischer Beitrag
Im Rahmen der Präsentation wird die Ausstellung von einer kurzen musikalischen Intervention begleitet.

Gerd Martin spielt am Klavier eine Auswahl von Stücken von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven und Glenn Miller.
Die Musik tritt dabei nicht in eine feste Beziehung zu einzelnen Arbeiten, sondern begleitet die Ausstellung als eigenständige Ebene im Raum. Sie eröffnet – ähnlich wie die Beiträge der Schreibwerkstatt – unterschiedliche Zugänge, ohne diese festzulegen.
Die Bilder
Bei der Auswahl der Stücke hat mich zunächst die Idee geleitet, dass die heutige Ausstellung ja mit dieser Vernissage eröffnet wird und das Präludium in C-Dur von Johann Sebastian Bach eröffnet ja sein berühmtes Meisterwerk „Das wohltemperierte Klavier“ – es wird damit also eine Tür aufgestoßen, auf etwas Schönes neugierig gemacht.
Bach hat den Begriff „wohltemperiert“ ja metaphorisch auf die Musik übertragen, gemeint hat er damit wohl harmonisch und ausbalanciert – und das lässt sich meiner Meinung nach auch durchaus auf Malerei und Fotografie übertragen.
Die Thematik
Der Begriff „Rheinromantik“ ruft ja geradezu nach einer Musik oder einem Komponisten, der etwas mit unserem „Vater Rhein“ zu tun hat – da war der in Bonn geborene Ludwig van Beethoven mehr als naheliegend…sein Menuett in G-Dur eignet sich für eine Vernissage besonders gut, weil es kurz, leicht und sehr gefällig daherkommt…
Die Stimmung
Die Eröffnung einer Ausstellung ist ja etwas Besonderes, ja durchaus etwas Feierliches – etwas, was eine besondere, erwartungsvolle und freudige Stimmung mit sich bringt…also uns alle „in the mood“ bringen soll.
Gerd Martin
Der 1954 in der „heimlichen Hauptstadt“ des Saarlandes Saarlouis geborene Gerd Martin hatte im Alter von sechs Jahren den ersten Kontakt mit einem Klavier, das Verwandte im Zuge von Umbaumaßnahmen vorübergehend im Haus seiner Eltern geparkt hatten. Das Klavierspielen war für den pensionierten Diplomkaufmann während seines gesamten Berufslebens, das ihn durch fünf Kontinente geführt hat, ein wichtiger Ausgleich und ist bis heute ein wertvolles Hobby geblieben.
Burg Namedy, Galerie Vorburg (RHEIN?ROMANTIK? en passant: Bilder unserer Ausstellung) Oktober 2026)
Vernissage auf Burg Namedy
Aktueller Stand:
Seitens R!R? ist derzeit keine offizielle Vernissage vorgesehen. Sollte sich jedoch einer der teilnehmenden Künstler dazu inspiriert fühlen, eigene Exponate ergänzend zur Ausstellung „RHEIN?ROMANTIK? en passant: Bilder unserer Ausstellung“ in Eigenregie zu präsentieren, liegt dies selbstverständlich im Ermessen des jeweiligen Künstlers.
Neuen Rathaus Ingelheim April/Mai 2026 je nach Baufortschritt.
Wie mit Frau Arendt besprochen, müssen wir den Termin auf das Jahr 2027 verschieben.
Schloss / Museum SIMMERN (SIM IV) 2027 ( in Planung für Jan. 2027)
Vernissage – Simmern IV
Musikalische Begleitung:
Falko Hönisch – Klavier
Begrüßung und Moderation:
Helmut Wagner (R!R?-Team)
Laudatio:
Dr. Schellack
Bildbesprechung:
Durchgeführt von den Künstlerinnen und Künstlern des Workshop-Teams von Monika Boess
(über Beamerprojektion im Großen Saal – ein Bild pro Teilnehmer:in, insgesamt ca. 10 Werke)
Biografische Hinweise zu den Vortragenden
Falko Hönisch
Über sein Amt als Stadtbürgermeister von Sankt Goar hinaus engagiert sich Falko Hönisch intensiv im Bereich der regionalen Musik- und Kulturgeschichte, unter anderem als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für mittelrheinische Musikgeschichte.
Als Bariton hat er sich als vielseitiger Opern- und Konzertsänger etabliert und wurde mehrfach bei internationalen Wettbewerben ausgezeichnet. Er gastierte an zahlreichen Opernhäusern in Deutschland sowie unter anderem in Österreich, Italien, den Niederlanden, Frankreich und Thailand und arbeitete dabei mit namhaften Dirigenten zusammen. Konzertauftritte führten ihn auf bedeutende Bühnen wie das Concertgebouw Amsterdam, die Philharmonie Berlin, die Tonhalle Düsseldorf, die Alte Oper Frankfurt, den Salle Pleyel in Paris und die Philharmonie am Gasteig in München.
Als Kulturschaffender gründete er die Internationale Musikakademie Sankt Goar, die sich der Förderung junger Musikerinnen und Musiker sowie der musikalischen Bildung widmet. Seine Arbeit verbindet künstlerische Professionalität mit nachhaltigem kulturellem Engagement.
Dr. Fritz Schellack
Dr. Fritz Schellack ist Historiker und Vorsitzender des Hunsrücker Geschichtsvereins e. V. Seit vielen Jahren engagiert er sich in der regionalen Geschichts- und Kulturvermittlung und gilt als ausgewiesener Kenner der Geschichte des Hunsrücks. Zahlreiche Veröffentlichungen und Vorträge dokumentieren seine kontinuierliche Arbeit zur regionalen Kulturgeschichte.
Für RHEIN!ROMANTIK? ist vorgesehen, dass Dr. Fritz Schellack die Laudatio zur Abschlussveranstaltung des Ausstellungskalenders 2026 im Januar 2027 im Schloss Simmern übernimmt – in einer Kulturlandschaft, mit der er eng verbunden ist.
Monika Boess (R!R?)
Mitglied im Verband Deutscher Schriftsteller (VS) Rheinland-Pfalz
Mitglied des Landesmedienrates Rheinland-Pfalz
Mitglied im Literarischen Verein der Pfalz
Rheinmuseum Koblenz 2027, ab Mitte/Ende Oktober Aufbau – Anfang Januar 2028
Unter Vorbehalt kann ich Ihne den 08. Oktober 2027 als geplantes Vernissage Datum nennen. Evtl. wird der Termin noch eine Woche nach hinten verschoben, das ist jetzt aber noch nicht festlegbar.
