Auch für das Jahr 2027 steht das Projekt RHEIN!ROMANTIK? vor einer Reihe geplanter Ausstellungen, deren konkrete Ausgestaltung sich zum Teil noch in Entwicklung befindet. Termine, Formate und Inhalte sind in einzelnen Punkten noch offen. Dennoch zeichnet sich bereits ein klarer Rahmen ab.
Die Ausstellungen folgen weiterhin den drei grundlegenden Präsentationsformen des Projekts:
große Ausstellungen mit Originalarbeiten, thematisch fokussierte Präsentationen sowie kompakte Formate unter dem Titel „RHEIN!ROMANTIK? en passant“, die mit Reproduktionen arbeiten.
Ein zentraler Ort wird Schloss Arenfels sein. Hier ist eine „en passant“-Ausstellung geplant, die mit einer konzentrierten Auswahl von Arbeiten im A1-Format einen Einblick in das Gesamtprojekt gibt.
Im Museum Guntersblum ist ab Herbst 2027 eine Ausstellung vorgesehen, die sich derzeit noch in der Planungsphase befindet. Der historische Ort wird dabei bewusst als Teil der inhaltlichen Auseinandersetzung mitgedacht.
Für das Rheinmuseum Koblenz ist eine größere Ausstellung in Vorbereitung, die sich – auf Wunsch des Hauses – ausschließlich der Fotografie widmet. Damit wird ein klarer inhaltlicher Schwerpunkt gesetzt, der das Medium selbst in den Mittelpunkt rückt.
Darüber hinaus wird die Zusammenarbeit mit dem Hunsrück-Museum Simmern fortgeführt. Hier ist ein weiterer Beitrag im Rahmen des langfristig angelegten Ausstellungszyklus bis 2029 geplant.
Wie in den Vorjahren gilt auch für 2027:
Die konkrete Auswahl der Werke entsteht jeweils im Dialog mit den Orten. Raum, Kontext und Fragestellung bestimmen die jeweilige Form der Präsentation.
Nicht alle Fragen sind bereits entschieden – aber genau darin liegt ein wesentlicher Bestandteil des Projekts:
Die Ausstellungen entwickeln sich aus den Bedingungen vor Ort und bleiben offen für neue Perspektiven auf den Rhein.
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