Die Jury

Die Auswahl der ausgestellten Werke bei RHEINROMANTIK! erfolgt jährlich (1te Februar Woche) durch ein unabhängiges Team von Juror:innen.

Informationen über die Juroren finden Sie auf der Homepage unter „Orga-Team“.

Sie begutachten anonym eingereichte Werkfotos – die Verantwortung für die Bildauswahl liegt bei den Künstler:innen selbst. Die Jury entscheidet über Annahme oder Nichtannahme der eingereichten Arbeiten, es wird kein*e Finalist:in gekürt.
Durch ihre unterschiedlichen künstlerischen Perspektiven bringen die Juror:innen spannende Nuancen ins Ausstellungsprogramm ein und sichern dessen Vielfalt und Qualität.

Mit kritischem Blick und klaren Auswahlkriterien beurteilt die Jury jedes eingereichte Werk: Entscheidend sind die inhaltliche Tiefe im Bezug zum Thema RHEIN!ROMANTIK?, eine eigenständige gestalterische Umsetzung sowie die technische Eignung für die Ausstellungspraxis.

Besonderes Augenmerk liegt auf der künstlerischen Eigenleistung: Jedes eingereichte Werk sollte eine erkennbare gestalterische Schöpfungshöhe aufweisen – also eine individuelle Handschrift, konzeptuelle Entscheidung oder originelle Idee.

Reproduktionen – etwa fotografische oder digitale Wiedergaben bestehender Werke oder Motive – sind grundsätzlich zulässig, müssen jedoch klar gekennzeichnet sein. Entscheidend ist, dass sie durch Aneignung oder Weiterverarbeitung einen eigenen schöpferischen Impuls erkennen lassen und nicht bloß eine Vervielfältigung darstellen.

Weitere Informationen zur Jurierung finden Sie auf der Website unter dem Link: https://rheinromantik.org/2025/06/20/jurierung-2026/.

Die Jury von RHEIN!ROMANTIK? 2026

Lore Klar

Bildende Künstlerin, Ausstellungsmacherin
Langjähriges Mitglied im Künstlerbund, Mitgründerin und Leiterin des „Forum Kunst und Architektur“ (2002–2022), einer Plattform für Ausstellungen und kulturelle Veranstaltungen. Organisation und Kuratierung zahlreicher Ausstellungen im In- und Ausland (u. a. Berlin, Paris, Barcelona).
Seit über zehn Jahren engagiert sie sich für „RüArt“, eine Aktion, bei der Künstler:innen in Rüdesheimer Geschäften ausstellen.
Mit dem Mittelrhein verbindet sie eine bleibende Kindheitserinnerung – eine Zugreise mit der Großmutter und einem historischen Leporello voller Rheinmotive.


Sandra Hofer

Galeristin und Kunstverlegerin
Bis 2025 Leiterin der Galerie „Kunst & Werk“ in Ingelheim mit internationalem Ausstellungsprogramm und Projekten im öffentlichen Raum.
Ab 2026 verstärkter Fokus auf den Kunstverlag „Art Edition Barhoul“ (Wiesbaden), den sie gemeinsam mit ihrem Partner betreibt.


Stefanie Wind

Freischaffende Künstlerin, Köln
Seit über 35 Jahren aktiv in Malerei, Ausstellungswesen und künstlerischer Weiterbildung. Ihre Arbeiten bewegen sich im Dialog zwischen Malerei und Fotografie, zwischen Natur und Architektur, zwischen Strenge und Leichtigkeit.
Zur Rheinromantik schreibt sie:
„Mal inspiriert sie mich, mal fordert sie mich ästhetisch heraus – aber immer wieder ist klar: alles bleibt im Fluss.“


Ulrich Schepp

Profifotograf und Studioinhaber, Frankfurt am Main
Gründer von „DieProfifotografen“ mit Studios und Teams in Frankfurt, Köln, Düsseldorf und Stuttgart.
Tätigkeitsfelder: Business-, Produkt-, Architektur- und Eventfotografie sowie Video und Livestream. Über 10.000 Projekte, u. a. für Dior, Mercedes, Lufthansa, Samsung, ZDF.
Mit seiner breiten visuellen Expertise bringt er eine professionelle Perspektive auf Bildsprache und Kommunikation in die Jury ein.
🔗 die-profifotografen.de

Hannelore und Richard Schneider

Fotografenpaar, Koblenz
Beide langjährig aktiv im Deutschen Verband für Fotografie (DVF), vielfach ausgezeichnet auf nationaler und internationaler Ebene.
Hannelore Schneider: Goldmedaille beim DVF, Jurorin 2024, mehrfache Fotomeisterin, Preisträgerin des HIPA-Wettbewerbs Dubai.
Richard Schneider: Anerkennungen u. a. für die Serie „Lady Butterfly“, erfolgreich bei der Deutschen Fotomeisterschaft.
Beide bringen einen feinsinnigen Blick für Komposition, Atmosphäre und fotografische Aussagekraft ein.



Elisabeth Caspar

Künstlerin, Kunstpädagogin und Coach, Andernach
Leitung des Ateliers „atelier26“, in dem sie kreative Bildungs- und Begegnungsformate entwickelt. Ihre Arbeit verbindet Selbsterfahrung, gesellschaftliche Fragestellungen und künstlerische Prozesse.
Thematisch setzt sie sich mit Identität, Landschaft und Wahrnehmung auseinander – u. a. in Malerei, Zeichnung und keramischen Objekten.
🔗 atelier26.art